Hepa-Merz® – wirksam und verträglich

 

Hepa-Merz® (L-Ornithin-L-Aspartat) hat sich zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie (HE) seit Jahrzehnten bewährt.

 

Die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Hepa-Merz® wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien mit mehr als 2.000 Patienten untersucht.

 

Dabei konnte u.a. nachgewiesen werden, dass Hepa-Merz® im Vergleich zu Placebo (Scheinmedikament ohne Wirkstoff)  deutlich überlegen ist bei:

  • der Verbesserung des mentalen (geistigen) Zustandes (Abnahme des Schweregrades der HE)
  • der Steigerung der Entgiftungsleistung der Leber (Abnahme der Ammoniakkonzentration im Blut)
  • der positiven Beeinflussung psychomotorischer (geistiger) Leistungen (z.B. Abnahme der Bearbeitungszeit im Zahlenverbindungstest)
  • der Verbesserung der krankheitsbezogenen Lebensqualität

Quellen: Bai et al. 2014; Mittal et al. 2011; Stauch et al. 1998; Kircheis et al. 1997

 

Fundierte Studienlage

Die Wirksamkeit von Hepa-Merz® wurde nach den strengen Kriterien der wissenschaftlichen Medizin nachgewiesen. Die Verträglichkeit der Therapie mit Hepa-Merz® wurde mit gut bis sehr gut bewertet. Es sind keine schwerwiegenden Nebenwirkungen aufgetreten.

Weiter Informationen hierzu finden Sie auch in den Gebrauchsinformationen (Packungsbeilagen)

 

 

 

Im Folgenden eine Auswahl von wissenschaftlichen Studien zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von  Hepa-Merz® Granulat 3000 und Hepa-Merz® Granulat 6000:

 

Hepa-Merz® - wirksam auch im Frühstadium einer HE

Quelle: Mittal V.V. et al. Eur. J. Gastroenterol. Hepatol. 2011; 23 (8): 725-732

 

Bereits im Anfangsstadium der hepatischen Enzephalopathie, der sogenannten minimalen hepatischen Enzephalopathie (mHE) sind die Lebensqualität und alltagsrelevante Fähigkeiten durch z.B. Schlafstörungen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen oder verminderte Aufmerksamkeit eingeschränkt.

In dieser Studie mit 160 Patienten wurde die Wirsamkeit von Hepa-Merz® sowie Probiotika und Lactulose bei Patienten mit zugrunde liegender Lebererkrankung und minimaler hepatischer Enzephalopathie untersucht.

 

Die wichtigsten Ergebnisse waren:

  • Nach 3 Monaten kam es unter den mit Hepa-Merz® behandelten Patienten zu einer deutlichen Absenkung des Blutammoniakspiegels im Vergleich zu den Patienten ohne spezifischer Behandlung.
  • Die Behandlung mit Hepa-Merz® führte zu einer deutlichen Verbesserung der krankheitsbezogenen Lebensqualität (z.B. Aktivitäten des täglichen Lebens) im Vergleich zu Patienten ohne spezifischer Behandlung. 
  • Symptome wie Aufmerksamkeitsdefizite, Schlafstörungen oder Unsicherheiten beim Gehen verbesserten sich unter der Behandlung mit Hepa-Merz deutlich stärker als bei Patienten ohne spezifischer Behandlung.

 

Hepa-Merz® - Verbesserung der HE-Symptomatik

Quelle: Grüngreiff K. et al., J. MedWelt, 2001; 52: 219-226

 

An dieser nicht interventionellen Studie nahmen 1.167 Patienten mit chronischen Lebererkrankungen teil. Am häufigsten waren Fettleber, Leberzirrhose oder chronische Hepatitis. Die Patienten wurden alle mit Hepa-Merz® behandelt und auf die Verbesserung ihrer krankheitsbezogene Symptomatik sowie Verträglichkeit hin untersucht.

 

Die wichtigsten Ergebnisse waren:

  • Unter Hepa-Merz® verbesserte sich die klinische Symptomatik, wie z.B. starke Müdigkeit deutlich.
  • Im Therapieverlauf verbesserten sich die leberspezifischen Laborwerte wie GOT und GPT.
  • Verbesserung der Schwere der HE-Symptomatik unter Therapie mit Hepa-Merz®
  • 98% der Patienten beurteilten die Verträglichkeit von Hepa-Merz® mit sehr gut oder gut.

 

Hepa-Merz® - Verbesserung der krankheitsbezogenen Lebensqualität

Quelle: Ong JP et al. Clin Drug Investig 2011; 31: 213-220

 

An dieser Studie nahmen 191 Patienten mit Leberzirrhose und hepatischer Enzephalopathie teil. Die Studie wurde über einen Zeitraum von 8 Wochen durchgeführt. In dieser Zeit erhielten die Patienten 3x täglich Hepa-Merz® Granulat 6000.

 

Die wichtigsten Ergebnisse waren:

  • Nach 4 Wochen zeigte sich bei den Patienten eine deutliche Besserung der krankheitsbezogenen Lebensqualität in allen untersuchten Symptomkomplexen, wie beispielsweise Müdigkeit.
  • Die HE-Symptomatik verbesserte sich zunehmend mit der Dauer der Behandlung.
  • Die Verträglichkeit der Therapie wurde mit gut bis sehr gut bewertet, es traten keine schwerwiegenden Nebenwirkungen auf.

 

 

 

Hepa-Merz® - Wirkung bei HE - Senkung erhöhter Blutammoniakspiegel

Quelle: Stauch S et al. Journal of Hepatology 1998; 28(5): 856-864

 

An der Studie nahmen 66 Patienten mit zugrundeliegender chronischer Lebererkrankung und Symptomen einer hepatischen Enzephalopathie (HE) teil. Die Patienten wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Die eine Gruppe erhielt über einen bestimmten Zeitraum 3mal täglich 6 g L-Ornithin-L-Aspartat (Hepa-Merz®), die andere Gruppe erhielt über denselben Zeitraum ein orales Placebo (Scheinmedikament, ohne Wirkstoff).

 

Die wichtigsten Ergebnisse waren:

  • Der Blutammoniakspiegel hatte sich nach 14 Tagen unter Hepa-Merz® deutlich im Vergleich zu Placebo verbessert.
  • Die Bearbeitungszeit im Zahlenverbindungstest (ein Test zum Nachweis einer leberbedingten Hirnstörung) verbesserte sich bei den mit Hepa-Merz® behandelten Patienten deutlich besser als unter den Patienten, die das Scheinmedikament (Placebo) erhielten.
  • Der Schweregrad der hepatischen Enzephalopathie verbesserte sich unter Hepa-Merz® deutlich, während es unter Placebo keine Veränderung gab.
  • Hepa-Merz® wurde von 94% der Patienten gut bis sehr gut vertragen.

 

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Gebrauchsinformation (Packungsbeilage) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.